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Lokalpresse bei der Eröffnung nutzen

Zwei Wochen Vorlauf, ein Anlass mit Datum und ein Bild in Druckqualität. Was eine Redaktion tatsächlich braucht.

Lokalpresse bei der Eröffnung nutzen
KI-gestützt erstellt. Mehr dazu

Eine Redaktion druckt keine Eröffnung, sie druckt eine Geschichte mit Datum. Wer beides liefert und zwei Wochen vorher da ist, kommt in die Zeitung, ohne dafür zu zahlen.

Der Vorlauf entscheidet

Zwei Wochen vor dem Termin ist der Punkt, an dem eine Lokalredaktion planen kann. Kürzer und die Seite ist belegt, länger und die Meldung verschwindet im Stapel.

Rechnen Sie mit 1 bis 3 Tagen bis zu einer Antwort und mit einer Nachfrage nach 5 Tagen, wenn nichts kommt. Eine einzige Nachfrage ist üblich, zwei sind lästig.

Bei Wochenblättern verschiebt sich alles: Dort ist der Redaktionsschluss oft 7 bis 10 Tage vor dem Erscheinen, und das Erscheinen selbst ist nur einmal je Woche.

Pressearbeit für eine Eröffnung
PunktWert
Vorlauf Tageszeitung2 Wochen
Redaktionsschluss Wochenblatt7 bis 10 Tage vor Erscheinen
Antwortzeit1 bis 3 Tage
Nachfrageeinmal, nach 5 Tagen
Erste drei ZeilenGeschichte, Datum, Ort, Uhrzeit
Bildmindestens 2.000 Pixel Kantenlänge, als Anhang
Kontakteine erreichbare Telefonnummer
Tragende Geschichteder Ort, die Menschen oder konkrete Zahlen
Nach dem ErscheinenDank, eigener Link, nächster Anlass
Meldungen im Jahr2 bis 3

Was in die Mitteilung gehört

Ein Satz, der die Geschichte trägt, dann Datum, Ort, Uhrzeit. Diese 4 Angaben stehen in den ersten 3 Zeilen, alles andere darunter.

Ein Bild in Druckqualität, also mindestens 2.000 Pixel Kantenlänge, als Anhang und nicht als Link. Ein Bild, das erst heruntergeladen werden muss, wird nicht heruntergeladen.

Und eine Person mit Telefonnummer, die tatsächlich erreichbar ist. Redaktionen rufen an, und eine Nummer, unter der niemand abhebt, beendet die Sache.

Die Geschichte, die eine Eröffnung tragen kann

Der Ort. Was war vorher in diesen Räumen, und wie lange? Ein Haus, das 40 Jahre lang eine Bäckerei war, ist eine Geschichte; eine Neueröffnung an sich ist keine.

Die Menschen. Wer kocht, woher kommt die Person, was hat sie vorher gemacht. Redaktionen suchen ein Gesicht, keine Speisekarte.

Oder die Zahl. 30 Sitzplätze, 6 Beschäftigte, 12 Monate Umbau: konkrete Zahlen geben einem Text Halt und werden fast immer übernommen.

Nach dem Erscheinen

Bedanken Sie sich kurz, und zwar bei der Person, die geschrieben hat. Das kostet 2 Minuten und ist der Grund, warum beim nächsten Anlass zurückgerufen wird.

Verlinken Sie den Artikel auf der eigenen Seite. Er bleibt dort auffindbar, auch wenn das Archiv der Zeitung nach 12 Monaten hinter einer Schranke liegt.

Und legen Sie den nächsten Anlass fest, bevor Sie den ersten abhaken. Zwei bis 3 Meldungen im Jahr halten den Kontakt, mehr wird zur Werbung und weniger lässt ihn einschlafen.

Quellen

  1. Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Paragraf 5b, wesentliche Informationen
  2. Google-Hilfe, Richtlinien für die Darstellung von Unternehmen

Häufige Fragen

Wie viel Vorlauf braucht die Lokalpresse?

Zwei Wochen bei einer Tageszeitung. Wochenblätter haben oft 7 bis 10 Tage Redaktionsschluss vor dem Erscheinen.

Was gehört in die Mitteilung?

Geschichte, Datum, Ort und Uhrzeit in den ersten drei Zeilen, dazu ein Bild mit mindestens 2.000 Pixeln als Anhang.

Was macht eine Eröffnung zur Geschichte?

Der Ort und seine Vorgeschichte, die Menschen dahinter oder konkrete Zahlen wie Sitzplätze und Umbaudauer.

Wie oft sollte man sich melden?

Zwei- bis dreimal im Jahr. Mehr wirkt wie Werbung, weniger lässt den Kontakt einschlafen.