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Foodfotografie für die Online-Speisekarte

Tageslicht vor 11 Uhr, 45 Grad Aufnahmewinkel und Dateien zwischen 10 KB und 5 MB. Was ohne Studio erreichbar ist.

Foodfotografie für die Online-Speisekarte
KI-gestützt erstellt. Mehr dazu

Gute Bilder entstehen am Fenster, nicht im Studio. Drei Einstellungen und ein fester Platz reichen, um eine ganze Karte in einem Vormittag zu fotografieren.

Licht, Winkel, Untergrund

Tageslicht vor 11 Uhr ist weich und ohne harte Schatten. Ein Fenster nach Norden liefert dieses Licht den ganzen Tag, ein Fenster nach Süden nur früh.

Der Aufnahmewinkel von 45 Grad zeigt Höhe und Fläche zugleich und passt für die meisten Teller. Von oben funktionieren flache Gerichte, von der Seite Schichten wie Burger oder Kuchen.

Ein einziger Untergrund für die ganze Karte hält die Bilder zusammen. Wer 20 Gerichte auf 20 verschiedenen Tischen fotografiert, hat 20 Bilder und keine Serie.

Was das Bild danach erfüllen muss

Für das Unternehmensprofil gelten JPG oder PNG, eine Dateigröße zwischen 10 Kilobyte und 5 Megabyte und eine empfohlene Auflösung von 720 mal 720 Pixeln, mindestens 250 mal 250.

Eine Aufnahme direkt aus einer aktuellen Kamera liegt deutlich über 5 Megabyte. Ein Zwischenschritt, der auf 1.600 Pixel Kantenlänge herunterrechnet, löst das für Profil und Website zugleich.

Für die eigene Seite gilt dieselbe Größenordnung aus einem anderen Grund: Ein Bild mit 4 Megabyte lädt auf dem Mobilfunk spürbar langsamer, und die Karte ist genau die Seite, die unterwegs aufgerufen wird.

Aufnahme und Datei
PunktWert
LichtTageslicht vor 11 Uhr, Fenster nach Norden
Standardwinkel45 Grad
Von obenflache Gerichte
Von der SeiteSchichten wie Burger und Kuchen
Untergrundeiner für die ganze Karte
DateiformatJPG oder PNG
Dateigrößezwischen 10 KB und 5 MB
Empfohlene Auflösung720 mal 720 Pixel, mindestens 250 mal 250
Herunterrechnen aufrund 1.600 Pixel Kantenlänge
Tempo20 Gerichte in 3 Stunden, 9 Minuten je Teller
Aufnahmen je Gericht3, Auswahl aus 60 Bildern

Ein Vormittag für die ganze Karte

Planen Sie 20 Gerichte in 3 Stunden, also 9 Minuten je Teller einschließlich Anrichten. Das ist knapp, aber machbar, wenn Platz und Licht vorher stehen.

Fotografieren Sie in der Reihenfolge der Zubereitung, nicht der Karte. So kommt jedes Gericht frisch vor die Kamera, und niemand wartet auf die Küche.

Nehmen Sie je Gericht 3 Aufnahmen: 45 Grad, von oben, ein Ausschnitt. Aus 60 Bildern wählen Sie am Ende 20 aus, und diese Auswahl ist der Grund, warum die Serie funktioniert.

Die Fehler, die man im Bild sieht

Blitz von vorne. Er erzeugt harte Reflexe auf Soßen und Gläsern und lässt jedes Gericht flach aussehen, unabhängig von der Kamera.

Ein voller Hintergrund. Alles, was hinter dem Teller steht, konkurriert mit ihm, und eine unscharfe Serviette ist besser als ein scharfer Nachbartisch.

Und Bilder, die nicht zum Teller passen, den der Gast bekommt. Eine Aufnahme mit doppelter Portion erzeugt genau die Enttäuschung, die später in einer Bewertung steht.

Quellen

  1. Google-Hilfe, Fotos und Videos im Unternehmensprofil
  2. Google-Hilfe, Richtlinien für die Darstellung von Unternehmen

Häufige Fragen

Welches Licht ist das beste?

Tageslicht vor 11 Uhr an einem Fenster nach Norden. Blitz von vorne erzeugt harte Reflexe.

Welcher Winkel funktioniert?

45 Grad als Standard, von oben bei flachen Gerichten, von der Seite bei Schichten.

Wie groß darf die Datei sein?

Zwischen 10 KB und 5 MB, empfohlen 720 mal 720 Pixel. Kameradateien liegen meist darüber.

Wie lange dauert eine ganze Karte?

Rund 3 Stunden für 20 Gerichte, wenn Platz und Licht vorher stehen.