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Bildsprache, die Buchungen bringt

Zimmer vor Umgebung, echte Räume vor Stimmungsbildern, und die technischen Vorgaben für das Unternehmensprofil.

Bildsprache, die Buchungen bringt
KI-gestützt erstellt. Mehr dazu

Gäste suchen vor der Buchung eine Antwort auf eine einzige Frage: Wie sieht das Zimmer aus, in dem ich schlafe. Alles andere kommt danach.

Die Reihenfolge, die Buchungen bringt

Erstens das Zimmer, und zwar vollständig: Bett, Fenster, Bad. Zweitens das Bad einzeln. Drittens Frühstück oder Restaurant. Viertens Außenansicht. Fünftens die Umgebung.

Umgebungsbilder an erster Stelle sind der häufigste Fehler. Sie zeigen etwas, das der Gast schon kennt und das nicht zum Haus gehört, und sie beantworten keine Frage.

Rechnen Sie mit 6 bis 10 Bildern je Zimmerkategorie. Weniger lässt Fragen offen, mehr wird nicht angesehen, und die ersten 3 entscheiden.

Was ein Zimmerbild leisten muss

Es muss die Größe zeigen. Ein Ausschnitt aus einer Ecke lässt jedes Zimmer gleich aussehen, eine Aufnahme aus der Türecke mit sichtbaren Wänden zeigt die Fläche.

Es muss ehrlich sein. Ein Weitwinkel, der aus 14 Quadratmetern 22 macht, erzeugt genau die Enttäuschung, die später in einer Bewertung steht, und kostet mehr als eine Buchung.

Und es muss das Fenster zeigen. Tageslicht und Ausblick sind die beiden Merkmale, nach denen Gäste Kategorien unterscheiden, und ein Bild ohne Fenster verschenkt genau diese Unterscheidung.

Die technischen Vorgaben

Für das Unternehmensprofil gelten JPG oder PNG, eine Dateigröße zwischen 10 Kilobyte und 5 Megabyte und eine empfohlene Auflösung von 720 mal 720 Pixeln, mindestens 250 mal 250.

Videos dürfen bis zu 30 Sekunden lang und bis zu 75 Megabyte groß sein, mit 720p oder höher. Ein Rundgang durch ein Zimmer passt in 30 Sekunden, ein Imagefilm nicht.

Für die eigene Seite gilt dieselbe Größenordnung aus einem anderen Grund: Ladezeit. Rechnen Sie auf rund 1.600 Pixel Kantenlänge herunter, dann funktionieren Profil und Website mit demselben Bild.

Bildsprache im Hotel
PunktWert
ReihenfolgeZimmer, Bad, Frühstück, Außenansicht, Umgebung
Häufigster FehlerUmgebungsbild an erster Stelle
Bilder je Kategorie6 bis 10
Entscheidende Bilderdie ersten 3
Aufnahmestandpunktaus der Türecke, Wände sichtbar
VerbotenWeitwinkel, der die Fläche vergrößert
Pflichtmotivdas Fenster
DateiformatJPG oder PNG
Dateigröße10 KB bis 5 MB
Empfohlene Auflösung720 mal 720, mindestens 250 mal 250
Videobis 30 Sekunden, bis 75 MB, 720p oder höher
Erneuerungnach Renovierung sofort, sonst alle 3 bis 4 Jahre

Wie oft die Bilder erneuert werden müssen

Nach jeder Renovierung sofort, sonst alle 3 bis 4 Jahre. Ein Zimmer, das anders aussieht als auf dem Bild, ist der zweithäufigste Grund für eine schlechte Bewertung nach der Lautstärke.

Halten Sie eine Liste, welches Bild welches Zimmer zeigt, mit Nummer und Datum. Nach einem Möbelwechsel wissen Sie damit in 5 Minuten, welche Bilder betroffen sind.

Und erneuern Sie Jahreszeitenbilder jährlich. Ein Außenbild mit kahlem Baum im Juli wirkt so, als sei die Seite seit Jahren nicht angefasst worden.

Quellen

  1. Google-Hilfe, Fotos und Videos im Unternehmensprofil
  2. Google-Hilfe, Richtlinien für die Darstellung von Unternehmen

Häufige Fragen

Welches Bild kommt zuerst?

Das Zimmer, vollständig mit Bett, Fenster und Bad. Umgebungsbilder gehören ans Ende.

Wie viele Bilder je Kategorie?

6 bis 10. Die ersten 3 entscheiden, mehr als 10 werden nicht angesehen.

Welche technischen Vorgaben gelten?

JPG oder PNG, 10 KB bis 5 MB, empfohlen 720 mal 720 Pixel. Videos bis 30 Sekunden und 75 MB.

Wie oft erneuern?

Nach jeder Renovierung sofort, sonst alle 3 bis 4 Jahre, Jahreszeitenbilder jährlich.