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Bildoptimierung im WebP-Format für kürzere Ladezeit

Format, Größe und Auslieferung: die drei Hebel, die bei Bildern tatsächlich wirken.

Bildoptimierung im WebP-Format für kürzere Ladezeit
KI-gestützt erstellt. Mehr dazu

Bilder machen bei einer Firmenwebsite den größten Teil des übertragenen Datenvolumens aus. Drei Handgriffe halbieren ihn regelmäßig, und keiner davon verändert das Aussehen.

Die Größe

Ein Bild wird in der Größe geladen, in der es hochgeladen wurde, nicht in der es angezeigt wird. Ein Foto mit 4.000 Pixel Breite in einem Bereich von 800 Pixeln überträgt ein Vielfaches der nötigen Daten.

Begrenzen Sie die Breite beim Hochladen. Für eine Firmenwebsite genügen 1.920 Pixel für große Flächen und 1.200 Pixel für Inhaltsbilder.

Das ist der wirksamste Einzelschritt. Bei einer gewachsenen Website mit 200 Bildern verringert allein diese Begrenzung das Datenvolumen häufig um mehr als die Hälfte.

Das Format

Moderne Formate liefern bei gleicher sichtbarer Qualität deutlich kleinere Dateien als die klassischen. Für Fotos ist der Unterschied am größten, für Grafiken mit wenigen Farben geringer.

Liefern Sie eine Rückfallebene mit. Ältere Programme, die das moderne Format nicht verstehen, bekommen die klassische Datei, und der Rest bekommt die kleinere.

Rechnen Sie mit einer Ersparnis von 25 bis 50 Prozent gegenüber der klassischen Datei bei gleicher Auflösung. Zusammen mit der Größenbegrenzung ergibt das die eigentliche Wirkung.

Bilder verkleinern
PunktWert oder Regel
GrundproblemBilder werden in Uploadgröße geladen
Beispiel4.000 Pixel in einem Bereich von 800
Empfohlene Breite groß1.920 Pixel
Empfohlene Breite Inhalt1.200 Pixel
Wirkunghäufig mehr als die Hälfte des Datenvolumens
Modernes Formatkleinere Dateien bei gleicher Qualität
Größter Vorteilbei Fotos
ErforderlichRückfallebene für ältere Programme
Ersparnis durch Format25 bis 50 Prozent
Größenangabenreservieren den Platz vor dem Laden
Verzögertes Ladenfür Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs
Beispiel3 statt 18 Bilder beim ersten Aufruf
Mehrere Größenwegen 60 bis 70 Prozent mobiler Aufrufe
Umwandlung im Bestand2 bis 4 Stunden bei 200 Bildern
Prüfung danach10 Seiten von Hand

Die Auslieferung

Größenangaben im Bildverweis, damit der Platz reserviert wird, bevor das Bild geladen ist. Ohne sie springt das Layout, und das ist einer der Messwerte für die Seitenqualität.

Verzögertes Laden für Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs. Bei einer Seite mit 18 Bildern werden dann zunächst 3 geladen statt 18.

Und mehrere Größen je Bild, damit ein Telefon nicht die Fassung für den großen Bildschirm lädt. Bei 60 bis 70 Prozent mobilen Aufrufen ist das die Mehrheit der Besucher.

Die Umsetzung im Bestand

Bestandsbilder lassen sich nachträglich umwandeln, ohne die Verweise zu ändern. Legen Sie vorher eine Sicherung an; eine fehlerhafte Massenumwandlung ist sonst endgültig.

Rechnen Sie 2 bis 4 Stunden für eine Website mit 200 Bildern einschließlich Prüfung. Prüfen Sie danach 10 Seiten von Hand, nicht nur die Startseite.

Und messen Sie vorher und nachher dieselbe Seite unter denselben Bedingungen. Zwei Messungen, 10 Minuten, und sie belegen den Nutzen in Zahlen statt in Behauptungen.

Quellen

  1. Verordnung (EU) 2016/679, Datenschutz-Grundverordnung
  2. Urheberrechtsgesetz, Paragraf 72, Lichtbilder

Häufige Fragen

Welche Breite genügt?

1.920 Pixel für große Flächen und 1.200 Pixel für Inhaltsbilder.

Wie viel spart ein modernes Format?

25 bis 50 Prozent gegenüber der klassischen Datei bei gleicher Auflösung.

Warum Größenangaben im Verweis?

Damit der Platz reserviert wird und das Layout beim Laden nicht springt.

Wie aufwendig ist die Umstellung im Bestand?

Zwei bis vier Stunden bei 200 Bildern, mit vorheriger Sicherung.