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Den Goldpreis tagesaktuell auf der Website zeigen

Eine Kursanzeige, die stimmt, die Pflichtangaben dazu und die Technik ohne Fremdanbieter im Seitenaufruf.

Den Goldpreis tagesaktuell auf der Website zeigen
KI-gestützt erstellt. Mehr dazu

Die häufigste Frage vor dem Besuch ist der Preis. Wer sie auf der eigenen Seite beantwortet, spart Anrufe und gewinnt Vergleiche, die sonst woanders stattfinden.

Was angezeigt wird

Vier Werte: Feingoldpreis je Gramm, Ankaufspreise je Feingehalt für 333, 585, 750 und 900, Silberankaufspreis je Gramm, Zeitpunkt der letzten Aktualisierung.

Der Zeitpunkt ist der wichtigste davon. Eine Zahl ohne Datum und Uhrzeit ist bei einem täglich schwankenden Kurs keine Auskunft, sondern eine Behauptung.

Zeigen Sie die Ankaufspreise, nicht den Börsenkurs. Ein Besucher will wissen, was er bekommt, und die Umrechnung selbst vorzunehmen ist genau der Schritt, an dem er die Seite verlässt.

Die Pflichtangaben

Wer als Unternehmer Verbrauchern Leistungen anbietet, hat ein Preisverzeichnis über die Preise für seine wesentlichen Leistungen oder über seine Verrechnungssätze aufzustellen.

Unlauter handelt außerdem, wer eine irreführende geschäftliche Handlung vornimmt. Ein Ankaufspreis, der auf der Seite steht und am Tresen nicht gilt, ist genau das.

Nennen Sie deshalb ausdrücklich, worauf sich die Zahl bezieht: Feingehalt, Mindestmenge falls vorhanden, Gültigkeitsdauer. Drei Angaben, die aus einer Zahl eine belastbare Auskunft machen.

Kursanzeige auf der Website
PunktWert oder Regel
Wert 1Feingoldpreis je Gramm
Wert 2Ankaufspreise je Feingehalt
Feingehalte333, 585, 750, 900
Wert 3Silberankaufspreis je Gramm
Wert 4Zeitpunkt der letzten Aktualisierung
Wichtigster Wertder Zeitpunkt
Zu zeigenAnkaufspreise, nicht der Börsenkurs
PflichtPreisverzeichnis für Leistungen
UnzulässigPreis auf der Seite, der am Tresen nicht gilt
Zu nennenFeingehalt, Mindestmenge, Gültigkeitsdauer
Technikserverseitig laden, lokal speichern
Aktualisierungalle 15 Minuten während der Geschäftszeit
Bei 10 Stunden Öffnung40 Läufe am Tag
Rückfallab 60 Minuten Alter Hinweis statt Zahl
Wirkung30 bis 50 Prozent weniger Preisanrufe

Die Technik

Laden Sie die Kurse serverseitig und speichern Sie sie in einer eigenen Datei. So erscheint auf der Seite kein Aufruf zu einem fremden Server, und es entsteht keine Übermittlung von Besucherdaten an Dritte.

Ein Aktualisierungslauf alle 15 Minuten während der Geschäftszeit genügt. Bei 10 Stunden Öffnung sind das 40 Läufe am Tag, und die Anzeige ist damit nie älter als eine Viertelstunde.

Bauen Sie einen Rückfall ein: Ist der Kurs älter als 60 Minuten, zeigen Sie statt der Zahl den Hinweis, dass der Tagespreis telefonisch zu erfragen ist. Eine veraltete Zahl ist schlechter als keine.

Die Wirkung

Rechnen Sie mit einem spürbaren Rückgang der Preisanrufe. In Betrieben, die umgestellt haben, sinkt die Zahl erfahrungsgemäß um 30 bis 50 Prozent, und die verbleibenden Anrufe sind konkreter.

Bei 25 Anrufen am Tag und 4 Minuten je Gespräch sind das 100 Minuten täglich; ein Rückgang um 40 Prozent entspricht rund 40 Minuten am Tag oder 170 Stunden im Jahr.

Messen Sie zusätzlich, wie viele Besucher nach dem Blick auf die Kurse den Weg zur Terminvereinbarung nehmen. Diese Zahl entscheidet darüber, ob die Anzeige nur informiert oder auch verkauft.

Quellen

  1. Preisangabenverordnung, Paragraf 12, Preisangaben für Leistungen
  2. Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Paragraf 5, irreführende geschäftliche Handlungen

Häufige Fragen

Welche Werte gehören auf die Seite?

Feingoldpreis, Ankaufspreise je Feingehalt, Silberpreis und der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung.

Warum Ankaufspreise statt Börsenkurs?

Weil der Besucher wissen will, was er bekommt, und die eigene Umrechnung ihn die Seite kostet.

Wie oft aktualisieren?

Alle 15 Minuten während der Geschäftszeit, mit einem Rückfall ab 60 Minuten Alter.

Wie wirkt sich die Anzeige aus?

Die Preisanrufe sinken erfahrungsgemäß um 30 bis 50 Prozent.