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Social Media mit Trainingsinhalten statt Werbung

Übungserklärungen statt Rabattbeiträge, die Bildrechte und die Grenze bei Gesundheitsaussagen.

Social Media mit Trainingsinhalten statt Werbung
KI-gestützt erstellt. Mehr dazu

Ein Rabattbeitrag erreicht die, die ohnehin suchen. Eine Übungserklärung erreicht die, die trainieren wollen und noch nicht wissen, wo. Der zweite Kreis ist um ein Vielfaches größer.

Die Formate

Übungsausführung in 30 Sekunden, häufigster Fehler dabei, Alternative bei Einschränkungen, Aufbau einer Trainingswoche. Vier Formate, die sich beliebig wiederholen lassen.

Ergänzen Sie Termine und Kursänderungen. Sie sind der Inhalt mit dem höchsten Gebrauchswert für Mitglieder und dem geringsten Aufwand.

Zwei bis 4 Beiträge in der Woche sind realistisch, also rund 150 im Jahr. Rechnen Sie 20 bis 30 Minuten je Beitrag einschließlich Aufnahme, das sind rund 60 Stunden im Jahr.

Die Bildrechte

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Das betrifft Mitglieder im Hintergrund genauso wie Trainer im Vordergrund.

Holen Sie die Einwilligung schriftlich und mit Umfang: Kanäle, Dauer, Bearbeitung. Drei Angaben, ohne die eine spätere Nutzung angreifbar ist.

Und regeln Sie den Fall des Ausscheidens. Ein Trainer, der das Studio verlässt, kann seine Einwilligung widerrufen; ohne Regelung ist unklar, was mit 40 Beiträgen geschieht, in denen er zu sehen ist.

Trainingsinhalte veröffentlichen
PunktWert oder Regel
Format 1Übungsausführung in 30 Sekunden
Format 2häufigster Fehler
Format 3Alternative bei Einschränkungen
Format 4Aufbau einer Trainingswoche
ErgänzendTermine und Kursänderungen
Takt2 bis 4 Beiträge in der Woche
Im Jahrrund 150 Beiträge
Aufwand je Beitrag20 bis 30 Minuten
Im Jahrrund 60 Stunden
Bildnissenur mit Einwilligung des Abgebildeten
Einwilligungschriftlich, mit Kanälen, Dauer, Bearbeitung
Zu regelnWiderruf beim Ausscheiden
Grenzekeine Aussagen zu Beschwerden und Linderung
MessgrößeAnfragen, nicht Reichweite

Die inhaltliche Grenze

Ausübung der Heilkunde ist jede berufs- oder gewerbsmäßig vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden bei Menschen.

Ein Beitrag mit dem Titel Diese Übung hilft bei Rückenschmerzen bewegt sich damit im heiklen Bereich, ein Beitrag zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur nicht.

Formulieren Sie deshalb über die Muskulatur und die Bewegung, nicht über Beschwerden. Diese Umstellung kostet nichts und nimmt der Frage die Grundlage.

Was zu messen ist

Nicht Reichweite, sondern Anfragen. Ein Beitrag mit 12.000 Aufrufen und 0 Anfragen ist schwächer als einer mit 800 Aufrufen und 3.

Führen Sie deshalb bei jeder Anfrage eine Herkunftsspalte. Nach 12 Monaten steht dort, welches der 4 Formate tatsächlich Kontakte erzeugt.

Und prüfen Sie den Anteil der Aufrufe aus dem Einzugsgebiet. Eine Reichweite, die überwiegend außerhalb liegt, ist für ein ortsgebundenes Studio kein Ergebnis, auch wenn die Zahl groß aussieht.

Setzen Sie sich dafür eine Schwelle: mindestens 60 Prozent der Aufrufe innerhalb von 15 Kilometern. Liegt der Anteil darunter, stimmt das Thema nicht mit dem Einzugsgebiet überein, und 60 Stunden Jahresaufwand erreichen dann überwiegend Menschen, die nie durch die Tür kommen.

Quellen

  1. Kunsturhebergesetz, Paragraf 22, Recht am eigenen Bild
  2. Heilpraktikergesetz, Paragraf 1

Häufige Fragen

Welche Formate funktionieren?

Übungsausführung, häufigster Fehler, Alternativen bei Einschränkungen und der Aufbau einer Trainingswoche.

Was gilt für Personen im Bild?

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet werden, schriftlich mit Kanälen, Dauer und Bearbeitung.

Warum nicht über Beschwerden schreiben?

Weil die Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten erlaubnispflichtige Heilkunde ist.

Was ist die richtige Messgröße?

Anfragen aus dem Einzugsgebiet, nicht die Reichweite.